Pressemitteilung — „Deutschland spricht“: Die F.A.Z. bringt Leser für einen konstruktiven Dialog zum Ukrainekrieg zusammen

Zum vierten Mal in Folge kooperiert die Frankfurter Allgemeine Zeitung mit anderen Medienpartnern in Deutschland im Rahmen der Aktion „Deutschland spricht“. In diesem Jahr ist der Ukrainekrieg thematischer Schwerpunkt der Diskussionsrunden.

Vom 2. Mai an ruft die Frankfurter Allgemeine Zeitung ihre Leserinnen und Leser zur Teilnahme an „Deutschland spricht“ auf. Das Dialogformat bringt Menschen gegensätzlicher Meinungen in virtuellen Gesprächen zusammen und lässt sie zu kontroversen Fragestellungen diskutieren. In diesem Jahr sprechen die Leser zu Fragen rund um den Ukrainekrieg, darunter: Ist es richtig, dass Deutschland schwere Waffen an die Ukraine liefert? Sollte Deutschland den Import von russischem Gas sofort stoppen? Sollte die Wehrpflicht wieder eingeführt werden? Sollten die Kriegsfolgen mit einer Reichensteuer finanziert werden?

Das Konzept für „Deutschland spricht“ wurde ursprünglich von ZEIT ONLINE entwickelt. Jedes Jahr sind verschiedene Medienpartner dazu eingeladen, die Aktion mitzugestalten. Die F.A.Z. ist bereits zum vierten Mal dabei. Leserinnen und Leser der F.A.Z. können sich ab sofort über die eingebauten Debattenfragen in Texten auf FAZ.NET anmelden. Wer sich einmal durch die Beantwortung aller acht Fragen registriert, kann sich jede Woche mit einem neuen Gesprächspartner verknüpfen lassen. Durch das rollierende System wird der Teilnehmerpool stetig größer. Allein 2021 meldeten sich rund 14.000 Menschen zur Debattenaktion an.

Weitere Informationen zu „Deutschland spricht“ gibt es unter www.faz.net/deutschland-spricht.

Pressekontakt:
Marija Jovanovic
Senior Referentin Unternehmenskommunikation
Frankfurter Allgemeine Zeitung
Telefon: +49 69 75 91-1701
E-Mail: m.jovanovic@faz.de
www.faz.net

Quelle: F.A.Z.

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