Pressemitteilung — Frankfurter Allgemeine schreibt Feuilleton-Preis 2026 aus: „Gibt es nationale Unterschiede in den Künsten?"

Frankfurt – 11.05.2026. Die Frankfurter Allgemeine Zeitung (F.A.Z.) schreibt den „Feuilleton-Preis der Frankfurter Allgemeinen Zeitung" auch im Jahr 2026 aus. Die mit 10.000 Euro dotierte Auszeichnung wird in Erinnerung an den 2011 verstorbenen F.A.Z.-Filmkritiker Michael Althen vergeben und prämiert neu geschriebene Texte, die auf eine jährlich wechselnde Frage aus den Bereichen der Künste und der Ästhetik die beste Antwort geben.

Die Preisfrage 2026 lautet: „Gibt es nationale Unterschiede in den Künsten?" Dazu erläutert F.A.Z.-Herausgeber Jürgen Kaube, der gemeinsam mit Sandra Kegel, Niklas Maak und Simon Strauß der Jury angehören wird: „Zur Debatte steht, ob es in den Künsten – Film, Theater, Literatur, bildende Kunst et cetera – eine nationale Prägung, einen geographisch lokalisierbaren Stil gibt oder wir davon ausgehen müssen, dass die Kunst per se immer von weltweiten Einflüssen bestimmt ist.“ Gefragt sei, welche Argumente dafür oder dagegen sprächen, dass es einen genuin amerikanischen Film, eine japanische Architektur, eine indonesische Malerei oder eine deutsche Art zu komponieren gibt, so Kaube.

Antworten sollten in deutscher Sprache und in einer Word-Datei verfasst sein und einen Umfang von 12.000 Zeichen (inkl. Leerzeichen) nicht überschreiten. Teilnahmeberechtigt sind alle Autorinnen und Autoren, außer Angestellte der Frankfurter Allgemeinen Zeitung.

Die Prämierung findet am 2. November im Deutschen Theater Berlin statt. Der Siegertext wird im Feuilleton der F.A.Z. veröffentlicht.

Einsendungen an: feuilleton-preis@faz.de

Einsendeschluss: 15. August 2026

Weitere Informationen: https://www.faz.net/feuilleton-preis

Pressekontakt:
Anne Waldeck
Leiterin Unternehmenskommunikation
Frankfurter Allgemeine Zeitung
Telefon: +49 (69) 75913456
E-Mail: a.waldeck@faz.de
www.faz.net

 

 

Quelle: F.A.Z.

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